THC, Angst und Coping

Was geschieht, wenn beim Cannabiskonsum Angst auftritt? Dieser Essay untersucht Selbstbeobachtung und Erlebnisvermeidung als unterschiedliche Bewältigungsstrategien.

Im Mittelpunkt steht die Frage, ob eine aufkommende Angst später nüchtern beobachtet und eingeordnet wird oder ob stärkere Intoxikation dazu dient, das unangenehme Erleben möglichst nicht mehr wahrzunehmen. Der Text unterscheidet dabei eine psychologische Arbeitshypothese von gesicherten Aussagen und bezieht den überprüften Forschungsstand ein.

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Der Beitrag beschreibt eine Arbeitshypothese und keine Anleitung zur Behandlung von Angst mit Cannabis.


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